3 Antworten zu B2B und soziale Netzwerke – Handlungsbedarf im Mittelstand

  1. Stefan Geidies schreibt:

    Eine treffende Auflistung aller (scheinbaren) Hindernisse für KMUs, in Social Media Netzwerken aktiv zu werden!
    Als einen der wichtigsten Gründe kenne ich aus meiner Tätigkeit das auf fehlendes Wissen basierende Negativ-Image der Netzwerke. Der ein oder andere Betreiber tut ja auch alles, um dieses Image zu festigen. Hinzu kommt noch die Rechtsunsicherheit. Kein kleiner mittelständischer Betrieb hat Ressourcen für eine Armee von Anwälten, die etwaige rechtliche Belagerungen abwehren. Da auch die Rechtssprechung häufig nicht eindeutig ist, sind hier, neben fehlendem Knowhow und den Ressourcen zur eigentlichen Umsetzung solcher Social Media Projekte, eben auch diese Punkte echte Abwürger.
    Ganz außen vor gelassen wurden hier die unternehmensinternen Ansätze, Social Media Netzwerke in Betrieb zu nehmen. Wenn Betriebe sich scheuen, direkt mit derartigen Ansätzen in die Öffentlichkeit zu gehen, ist ein Intranet unter Umständen der richtige Ort zum Üben…

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  2. Heike Simmet schreibt:

    Vielen Dank für Ihr Feedback. Die interne Kommunikation mit sozialer Software stellt eine sehr wichtige Komponente im Gesamtkontext der Nutzung der Potenziale von Social Media dar. Habe ich hier aus Platzgründen nicht behandelt. Vielleicht interessiert Sie dieser Beitrag dazu: https://hsimmet.com/2012/08/23/kommunikation-im-social-enterprise-offener-dialog-zwischen-unternehmen-kunde-und-mitarbeiter/

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  3. Andreas schreibt:

    Dem kann ich mich nur 100%ig anschliessen. Man muss natürlich immer sehen, dass es zum einen auf die bestehende Kultur eines Unternehmens und auf die Affinität zu sozialen Netzwerken ankommt, womit man am besten startet. Intern zu starten macht absolut Sinn, denn ohne ein aktives inneres Agieren, kann auch kein langfristiges Äußeres entstehen (http://bit.ly/Sp3sPv). Auch die Wahl der externen Plattformen sollte gut durchdacht sein, aber am Ende steht auch die Erkenntnis das der größte Fehler ist gar nicht aktiv zu werden. Leider ist es nach wie vor der Fall, dass wenn jemand an Social Media denkt nur Facebook im Kopf hat. Dieses Verständnis muss sich ändern und Unternehmen müssen sich auch darauf ein lassen (wollen). Dann wären wir einen großen Schritt weiter.

    P.S. Danke für den Einbau zu meinem Blogpost 🙂

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